Violetta Parisini im Posthof, 10.9.2010
Das einzige, was ich vor dem Konzert über Violetta Parisini wusste, war, dass ihre Einflüsse unter Anderem Größen wie Radiohead und Jeff Buckley sind, was auf ihrer Myspace Page nachzulesen ist. Das machte sie mir schon sympathisch, denn wenn ich musizieren könnte, wären diese auch meine Vorbilder.
Da ich nun mal aber musikalisch unbegabt bin, muss ich mich auf die gute Musik anderer verlassen. Und das konnte ich in diesem Fall wirklich. Schon vom ersten Akkord des Openers “Time for Silence” an gefiel mir, was ich hörte. EIne wunderschöne, ausdrucksvolle Stimme, gepaart mit super Zusammenspiel aller Musiker und gutes Songwriting – ein Geheimtipp für jeden Musikfreund.
Violetta Parisini war mehr, als man von jeder Vorband normalerweise erwartet und machte Lust auf mehr – in diesem Falle Bauchklang.
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